Roleplay-Charaktere:
Thomas Piek Crips (2/12) / Chris Salvatore Zivilist N/A
SteamID:
STEAM_0:0:397282885
Wann spiele ich in der Woche:
Montag: 16 uhr
Dienstag: 16 uhr
Mittwoch: 16 uhr
Donnerstag: 16 uhr
Freitag: 15 uhr
Samstag:13 uhr
Sonntag:13 uhr
Ziele:
Mitgliedergewinnung und Fraktionsstärkung
Die regelmäßige Aufnahme neuer Mitglieder ist wichtig, um die Fraktion dauerhaft gut zu besetzen und stabil zu halten. Dabei wird auf eine offene, freundliche und faire Auswahl geachtet, um ein motiviertes und zuverlässiges Team aufzubauen.
Einweisung, Betreuung und Beförderung
Neue Mitglieder werden strukturiert eingewiesen und während ihrer Probezeit aktiv begleitet. Durch regelmäßiges Feedback und Unterstützung sollen sie sich gut integrieren. Beförderungen erfolgen leistungsbezogen, transparent und nachvollziehbar.
Notion-Management und Struktur
Das Notion-System wird kontinuierlich gepflegt und organisiert – sowohl mobil als auch am PC. Besonderer Wert wird auf Übersichtlichkeit, Aktualität und eine saubere Struktur gelegt, einschließlich korrekter Titel, Rollen und Statusangaben (z. B. Probezeit).
Ansprechpartner und Entlastung der Führung
Als erster Ansprechpartner für Fragen, Anliegen oder kleinere Probleme zur Verfügung stehen, um die obere Führungsebene gezielt zu entlasten. Dadurch können Abläufe effizienter gestaltet und Entscheidungen besser vorbereitet werden.
Fraktionsimage Ordnung und Verhalten
Die Fraktion wird nach außen professionell und positiv repräsentiert. Intern wird auf Ordnung, respektvollen Umgang und regelkonformes Verhalten geachtet, um ein angenehmes und seriöses Auftreten sicherzustellen.
Interne Kommunikation & Teamzusammenhalt
Förderung einer klaren und respektvollen internen Kommunikation sowie Stärkung des Teamzusammenhalts. Ziel ist es, ein positives Arbeitsklima zu schaffen, in dem Zusammenarbeit, gegenseitige Unterstützung und Motivation im Vordergrund stehen.
Roleplay-Geschichte:
Die Geschichte von Thomas Piek
Thomas Piek war nicht immer der Mann, den heute viele kannten. Früher war er nur ein weiterer Name in den Akten der Stadt – ohne Ziel, ohne Perspektive. Er hatte alles verloren, was ihm Halt gegeben hatte: seinen Job, den Kontakt zu seiner Familie und schließlich auch den Glauben daran, dass sich sein Leben noch einmal zum Guten wenden könnte. Die Nächte verbrachte er schlaflos, tagsüber kämpfte er sich irgendwie durch, immer begleitet von dem Gefühl, nirgendwo dazuzugehören.
Die Straßen wurden zu seinem Zuhause, Hoffnung zu etwas, an das er kaum noch glaubte. Thomas machte Fehler, viele sogar. Entscheidungen aus Verzweiflung, nicht aus Bosheit. Doch jede falsche Abzweigung brachte ihn weiter weg von dem Menschen, der er einmal sein wollte.
Eines Abends, als alles egal schien, begegnete er Menschen, die anders waren als die, die er bisher kannte. Keine leeren Versprechen, keine falsche Freundlichkeit – sondern klare Worte, Zusammenhalt und Loyalität. Es waren die Crips. Anfangs begegnete Thomas ihnen mit Misstrauen. Er hatte gelernt, niemandem mehr zu vertrauen. Doch mit der Zeit merkte er, dass hier etwas anders war. Es ging nicht nur um die Straße, sondern um Familie, Respekt und darum, füreinander einzustehen.
Die Crips gaben ihm etwas, das er lange nicht mehr gespürt hatte: Struktur. Einen Platz. Eine Aufgabe. Zum ersten Mal seit Langem hatte Thomas wieder einen Grund, morgens aufzustehen. Er lernte, Verantwortung zu übernehmen, nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere. Fehler aus der Vergangenheit wurden nicht vergessen, aber sie definierten ihn nicht mehr.
Der Weg war nicht leicht. Thomas musste sich beweisen, musste zeigen, dass er bereit war, dazuzulernen und sich zu ändern. Rückschläge gab es genug, doch diesmal lief er nicht davon. Die Bruderschaft hielt ihn aufrecht, wenn er selbst kaum noch Kraft hatte.
Heute ist Thomas Piek kein hoffnungsloser Mann mehr. Er ist jemand, der weiß, woher er kommt – und wofür er steht. Die Crips haben ihn nicht gerettet, aber sie haben ihm die Chance gegeben, sich selbst zu retten. Aus einem Mann ohne Zukunft wurde jemand mit Loyalität, Stolz und einer neuen Perspektive.
Und auch wenn die Straße niemals vergisst, hat Thomas gelernt, dass selbst dort ein Neuanfang möglich ist.
Persönliche Stellungnahme:
Ich hoffe ich kann alle erwartungen erfüllen und hoffe ihnen gefällt meine Bewerbung
LG Thomas Piek