Roleplay-Charaktere:
| Name | Fraktion | Rang | |
|---|---|---|---|
| Paul Hamilton | I Crips | I Weapon Assissnator 8/12 | |
| Joel Dom | I Zivi (inaktiv) | I //// |
SteamID:
Steam Name: untypical gam3r
SteamID: 76561198983505061
Wann spiele ich in der Woche:
mehrmals die Woche meist immer am Abend
Ziele:
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Aktualität sicherstellen
Dafür sorgen, dass das Notion stets gepflegt, übersichtlich und auf dem neuesten Stand bleibt. -
Integration neuer Mitglieder
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Neue Mitglieder willkommen heißen, sie in die Familie einbinden und mein Wissen sowie meine Erfahrungen weitergeben.
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Verantwortungsvolle Gangentscheidungen
Beförderungen und Degradierungen gewissenhaft anhand von Verhalten und Leistung durchführen.
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Gleichzeitig andere motivieren, aktiv neue Mitglieder zu werben, um die Stärke und Beständigkeit der Crips zu sichern.
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Kommunikation und Transparenz
Beschwerden und Vorschläge der Mitglieder anhören und diese Themen offen sowie transparent in die Führungsebene einbringen.
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Unterstützung innerhalb der Familie
Neue oder finanziell schwächere Mitglieder durch Waffen, Ausrüstung oder andere Hilfen unterstützen – soweit es meine persönliche Situation zulässt.
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Planung strategischer Aktionen
Die Organisation und Koordination größerer Unternehmungen, wie Banküberfälle oder Geiselnahmen, übernehmen.
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Gemeinschaft stärken
Gemeinsame Koch- und Farmaktionen initiieren, um die Familienkasse zu füllen und gleichzeitig den Zusammenhalt zu fördern.
Roleplay-Geschichte:
Schwierige Kindheit
Ich wurde am 5. Juli 1999 in Österreich geboren. Schon früh erlebte ich, was es heißt, am Rande der Gesellschaft zu leben. Meine Eltern kämpften ständig darum, über die Runden zu kommen. Oft mussten wir umziehen, weil sie ihre Jobs verloren oder die Miete nicht mehr zahlen konnten. Für mich bedeutete das: neue Städte, neue Schulen – aber nie ein echtes Zuhause. Überall war ich der Neue, der Außenseiter. Mobbing war mein Alltag. Freundschaften? Flüchtig. Vertrauen? Kaum vorhanden.
Mit neun begann ich, mich zu wehren – nicht mit Worten, sondern mit Fäusten. Die Gewalt war mein einziger Ausweg, mein einziger Schutzschild. Doch sie hatte ihren Preis: Schulverweise, Ausgrenzung, Heimunterricht.
Meine Mutter gab ihr Bestes, aber ich spürte, wie sie an ihre Grenzen kam.
Mit 13 Jahren änderte sich alles – zumindest dachte ich das. Wir zogen ins Ausland, ein Neuanfang mit Hoffnung auf Stabilität. Und tatsächlich: Sechs Monate lang hatten wir ein geregeltes Einkommen. Doch dann schloss die Firma plötzlich. Kein Geld. Kein Essen. Nichts.
Der Hunger trieb mich zu einem kleinen Laden. Ich wollte nur ein paar Ramen-Nudeln. Doch ich wurde erwischt. Panik übernahm – ich schlug zu, hart. Der Ladenbesitzer landete im Krankenhaus, ich vor Gericht.
Die Richterin kannte meine Akte, meine Vorgeschichte – es gab kein Pardon. 14 Monate Jugendhaft.
Als ich entlassen wurde, war ich entschlossen, alles hinter mir zu lassen. Ich reiste ziellos umher, auf der Suche nach einem Ort, an dem ich neu anfangen konnte. So kam ich in eine Stadt namens Southside – dreckig, roh, aber ehrlich. Genau wie ich.
Neuanfang in Southside
Ich irrte durch die Straßen, ohne Plan, ohne Perspektive. Bis mir ein Mann in blauer Kleidung begegnete. Sein Name war Felix Ju. Er war der Erste seit langem, der mir ohne Vorurteile begegnete. Ich fragte ihn direkt, ob er mir Geld leihen könne – eine verzweifelte, aber ehrliche Bitte. Er zögerte nicht lange und gab mir 70.000$.
Ich war baff. Warum half er mir? Er meinte nur: „Jeder verdient eine Chance.“ Ich fragte, wie man in dieser Stadt Geld machen könne. Er erklärte mir ruhig die Möglichkeiten: Kochen, Bier brauen, Gras anbauen. Ich entschied mich fürs Kochen – es klang ehrlich, fast familiär.
Felix zeigte mir alles geduldig. Ich lernte schnell, es machte mir sogar Spaß. Zum ersten Mal fühlte ich mich… nützlich.
Crips – Brüder, nicht nur eine Gang
Nach meiner zweiten Ladung fragte Felix mich, was ich vom Leben wolle. Ich zuckte nur mit den Schultern – ich hatte nie träumen gelernt. Da fragte er mich, ob ich Interesse hätte, den Crips beizutreten.
Er erklärte mir, dass es dabei nicht nur ums Geschäft ging, sondern auch um Loyalität, Zusammenhalt, Schutz.
Ich überlegte – nicht lange. Ich hatte nie eine Familie gehabt, nie jemanden, der hinter mir stand. Vielleicht war das meine Chance. Ich sagte Ja.
Das Aufnahmeverfahren war hart, aber fair. Ich bestand – und wurde offiziell ein Teil der Crips. Seitdem kämpfe ich nicht mehr allein. Ich bin nicht mehr der Junge, der ums Überleben bettelt. Ich bin Teil von etwas Größerem. Und diesmal – diesmal lasse ich es mir nicht nehmen.
Persönliche Stellungnahme:
Vielen dank für das lesen meiner Bewerbung, ich hoffe die Bewerbung hat euch gefallen.
Ich weiß das die bewerbung größtenteils gleich ist da sich in dieser kurzen zeit wenig geändert hat.
Crips sind Familie und Familie wird nie verraten.
MFG:
Paul Hamilton euer Weapon Assissnator